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SEHR GUT AUFGESTELLT FÜR DIE ZUKUNFT

Die Arevipharma GmbH verfügt über drei moderne leistungsfähige Produktionsbetriebe mit insgesamt 150 m3 Reaktorvolumen, die dem cGMP-Standard entsprechen und mit denen sich nahezu alle Kundenwünsche realisieren lassen.


Pilotanlage zur Produktion pharmazeutischer Wirkstoffe/APIs


Die Pilotanlage der Arevipharma eignet sich optimal für die effiziente Prozessentwicklung und für die Herstellung kleiner Chargen bis 50 Kilogramm. Eine flexible Infrastruktur versetzt uns in die Lage, hochkomplexe Synthesen auch in diesem Maßstab durchzuführen.

Kapazitäten

  • Reaktorvolumen gesamt: 3,3 m3
  • Reaktoren (Edelstahl, emailliert) 250 l, 630 l
  • Temperaturbereich: –60 °C bis +200 °C
  • Druck: 1 mbar bis 25 bar
  • Weiterverarbeitung:
    • Zentrifugen und Filter
    • Trockner
    • Siebmaschine
    • Mühle
    • Verpackung 


Mehrzweckanlage zur Produktion pharmazeutischer Wirkstoffe/APIs


Kapazitäten

  • Reaktorvolumen gesamt: 140 m³
  • 37 Reaktoren (Edelstahl, emailliert)
    von 1,6 m³ bis 6,3 m³
  • Temperaturbereich: –10 °C bis +160 °C
  • Druck: 1 mbar bis 15 bar
  • Weiterverarbeitung:
    • 12 Zentrifugen, Edelstahl und Hastelloy
    • 2 Filtertrockner und 7 Vakuumtrockner
    • Kurzwegdestillation
    • moderner Endproduktbereich mit Mühlen, Siebmaschinen, Mischer
  • Tankfarm für ca. 20 Lösungsmittel mit einer Kapazität von 1200 m³


Anlage für hochwirksame Wirkstoffe/APIs


Kapazitäten

  • Reaktorvolumen gesamt: 7,5 m³
  • Reaktoren von 2,5 m³, emailliert
  • Temperaturbereich: –10 °C bis +160 °C
  • temperaturkontrollierte Zentrifuge mit Reinigung vor Ort
  • Vakuumtrockner und separate Abfüllung
  • Isolatorbox
  • Laborkapazitäten für Prozessentwicklung und Scale-up
  • separates IPK- und Qualitätskontrolllabor 


Unsere Technologien


Unsere Anlagen und langjährigen Erfahrungen in der Herstellung komplexer organischer Substanzen ermöglichen es uns, unseren Kunden ein umfangreiches Portfolio an Syntheseprozessen und Technologien in nahezu allen Maßstäben anzubieten.
  • Acylierungen
  • Aldolkondensationen
  • Alkylierungen
  • Amidierungen/Aminierungen
  • Cyanierungen
  • Diels-Alder-Reaktionen
  • Epoxidierungen
  • Friedel-Crafts-Reaktionen
  • Grignard-Reaktionen
  • Halogenierungen
  • Hydrierungen
    • katalytisch: H2 mit Pd/C, RA-Nickel oder Pt
    • Metallhydride: NaBH4, LiAlH4
  • Kondensationen
  • Mannich-Reaktionen
  • Metallorganik mit HexLi
  • Oxidationen (z. B. Oppenauer)
  • Strecker-Reaktionen
  • Suzuki-Kupplung
  • Racemattrennungen
  • Reduktionen
  • Reaktionen mit Gasen
  • Ritter-Reaktionen
  • Umlagerungen
  • Veresterungen
  • Verseifungen
  • Von-Braun-Reaktionen

  • Umgang mit stark korrosiven und giftigen Substanzen, z. B. POCl3, SOCl2, NaCN, Br2, HBr, BrCN, Methylvinylketon, Ethylchlorformiat, Epichlorhydrin, N-LOST-Derivate
  • Umgang mit und Herstellung von hochwirksamen Substanzen und Verbindungen, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen
  • Mahlungen, Mikronisierungen, Siebungen 


GMP-Kilolabor und zweite Pilotanlage

Im Jahr 2017 werden wir ein GMP-Kilolabor aufbauen und eine zweite Pilotanlage, in der auch hochwirksame Wirkstoffe bis zu einer Wirkschwelle (occupational exposure level, OEL) von unter 1µg/m³ gehandhabt werden können.

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