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Vergrößerung der Fabrik und Aufnahme wichtiger neuer Präparate.



Kornmerzienrat Robert Vorländer
Bis 1930 Generaldirektor und kaufmännischer Leiter der Fabrik
Der eine der vorgenannten beiden Inhaber der neuen Firma, Herr Dr. Carl Kolbe, der Sohn des Professors Kolbe, wurde geboren am 27. September 1855 in Marburg an der Lahn, besuchte und absolvierte das Gymnasium in Leipzig und studierte als Schüler seines Vaters Chemie an der Leipziger Universität. Nach Ablegung des Doktorexamens bei Professor Fittig in Straßburg trat er als Chemiker bei der Farbenfabrik Kalle & Co. in Biebrich am Rhein ein und war dort bis zur Obernahme der Heydenschen Fabrik tätig. Sein Teilhaber in Radebeul, Herr Carl Rentsch, der vom ersten Jahr des Bestehens der Fabrik an mit Herrn Dr. von Heyden zusammengearbeitet hatte, erkrankte bald nach der Gründung der Firma „Dr. von Heyden Nachfolger" schwer, schied im Juni 1887 aus der Fabrik aus und starb schon im nächsten Jahre, kann also erheblichen Anteil an der Leitung der neuen Firma nicht mehr genommen haben. Nach der Übernahme der Fabrik war es die erste Aufgabe der neuen Inhaber, das von ihnen übernommene Schmittsche Salicylsäureverfahren in den Betrieb einzuführen. Die verbesserte Arbeitsmethode ließ eine wesentliche Verbilligung der Säure und eine Erhöhung des Absatzes sicher voraussehen; dafür reichten aber die bestehenden Einrichtungen nicht aus und es galt, die Fabrik zu vergrößern. Zu diesem Zwecke kaufte die Firma die angrenzenden Grundstücke den verschiedenen Besitzern ab und erweiterte allmählich das Areal der Radebeuler Fabrik nahezu bis zu dem jetzigen Umfang. Um außerdem in Zukunft nicht von dem Erfolg eines einzigen Fabrikates, der Salicylsäure, abhängig zu sein und um gleichzeitig die durch die vor-trefflichen Eigenschaften dieser Säure gebotenen Möglichkeiten besser auszunützen, wurde auch die Fabrikation weiterer Erzeugnisse ins Auge gefaßt. Die Ausführung der großzügigen und weitschauenden Pläne übernahm der noch jugendliche Dr. Kolbe mit mutigem Selbstvertrauen, und er führte sie auch mit Energie und Geschick durch, wirksam unterstützt von ausgezeichneten Mitarbeitern, in deren Auswahl er eine besonders glückliche Hand zeigte. Als sein Mitinhaber C. Rentsch, wie vorstehend bereits berichtet wurde, im Jahre 1887 ausgeschieden war, erhielt Herr Alfred Dreher die kaufmännische Leitung. Schon seit 1879 bei der Firma im Büro und auf Reisen tätig gewesen, wird er von allen, die ihn gekannt haben, als ein feiner Kopf und begabter Kaufmann mit ungewöhnlich reichen Sprachkenntnissen geschildert. Aus Gesundheitsrücksichten schied er im Jahre 1897 aus seiner Tätigkeit aus, lebt aber heute noch im hohen Alter von 85 Jahren in Lugano in der Schweiz. Zu dessen Nachfolger bestimmte Dr. Kolbe Herrn Robert Vorländer. Dieser wurde am 13. Mai 1863 in Dortmund geboren und trat nach reicher kaufmännischer Ausbildung und Tätigkeit im In- und Ausland am 1. April 1895 in die Fabrik ein. Schon im nächsten Jahr wurde er Prokurist, dann 1899 Direktor der neugegründeten Aktiengesellschaft. Er leitete den kaufmännischen Teil der Fabrik während der Zeit ihres höchsten Aufschwunges und während der schweren Zeiten des Weltkrieges und der Inflation mit ihren verheerenden Folgen. Seiner Initiative entsprang auch die Gründung der amerikanischen Fabrik Heyden Chemical Works (jetzt Heyden Chemical Corporation), die er im Jahre 1900 in Gemeinschaft mit Dr. Carl Kolbe vollzog und die noch heute nach in den Kriegsjahren vorgegangenen Veränderungen ein beachtenswertes Aktivum der Gesellschaft von Heyden darstellt. In Anerkennung seiner vielseitigen Verdienste um die chemische Industrie wurde Robert Vorländer im Jahre 1918 zum Kgl. Sächsischen Kommerzienrat, im Jahre 1922 zum Ehrensenator der Technischen Hochschule in Dresden ernannt und im gleichen Jahre zum Generaldirektor der Fabrik bestellt. Als ersten wissenschaftlichen Chemiker neben Dr. Kolbe verpflichtete die Firma den Assistenten Professor Schmitts, Herrn Dr. Richard Seifert, den sein Lehrer mit Recht einen „Chemiker von Gottes Gnaden" genannt haben soll. Die vielversprechende Empfehlung wußte der junge Mann glänzend zu rechtfertigen. Durch seine reiche Erfindergabe, seinen ungewöhnlichen Scharfblick und rege Unternehmungslust errang er sich bald eine führende Stellung und, willig unterstützt durch Dr. Kolbes Vertrauen, war er es in besonders hohem Maße, dem der weitere Aufstieg der Fabrik zu einem wirklich großen Unternehmen zu verdanken ist. Bruno Richard Seif e r t wurde am 19. Oktober 1861 in Schmorkau in der sächsischen Oberlausitz geboren. Er absolvierte das Annen-Realgymnasium in Dresden und studierte an der von den Professoren Rudolf Schmitt und Walter Hempel vortrefflich geleiteten chemischen Abteilung des Dresdner Polytechnikums. Als Schmitts Assistent beteiligte sich der junge Chemiker an dessen Arbeiten über die Salicylsäuresynthese mit so großem Eifer und Geschick, daß der Lehrer nach seiner eigenen Aussage die experimentelle Durchführung der Untersuchung hauptsächlich in seine Hände legen konnte. Dadurch ergaben sich von selbst seine Beziehungen zu der Salicylsäurefabrik, in die er am 1. Juni 1885 unter Umständen eintrat, wie sie gleich günstig nur selten einem jungen Chemiker geboten worden sein dürften. Für die erfolgreiche Mitarbeit an der Salicylsäuresynthese hatte ihm Herr Professor Schmitt einen namhaften Teil der Summe abgetreten, die er selbst für die Überlassung der Patente an die Chemische Fabrik von Heyden erhalten hatte. Außer diesem wichtigen Verfahren brachte Dr. Seifert auch eine zweite Erfindung mit, das Salol (Phenylsalicylat), das er gleichzeitig mit Professor von Nencki in Bern zuerst hergestellt hatte und das ein wich-tiges Erzeugnis der Fabrik werden sollte. Die erstere Aufgabe, die Ein-führung der Schmittschen Salicylsäuresynthese löste Dr. Seifert zusammen mit Dr. Kolbe, G. Schilling und dem bald nach ihm selbst angestellten Chemiker Max Prater, der ebenfalls ein Schüler Professor Schmitts war und auch weiterhin die Fabrikation vieler neuer Präparate einrichtete. Das Schmittsche Verfahren verwendete zwar dieselben Ausgangsprodukte wie die alte Arbeitsweise und war ihr im Prinzip sehr ähnlich, aber es setzte doch die Neueinrichtung eines großen Teiles des bestehenden Betriebes voraus. Die einfachen eisernen Rührkessel mußten durch weitaus stärkere, gegen hohen Druck beständige Autoklaven ersetzt werden und außerdem waren Einrichtungen zu treffen, um die damals durch Brennen von Magnesit erhaltene Kohlensäure zu komprimieren. Diese Arbeiten gelangen gut und hatten das erhoffte Ergebnis, eine wesentliche Verbilligung des hergestellten Produktes zur Folge. Jetzt erst konnte die Salicylsäure zu einem Preise geliefert werden, der ihre Verwendung auf neuen Gebieten, vor allem zur Fabrikation von Farbstoffen, möglich machte. Jetzt war es auch möglich, das natürliche Wintergrünöl durch den synthetischen SaIicyIsäuremethylester zu ersetzen, der zu einem Bruchteil des früheren Preises geliefert werden konnte. Für die interessante Betaoxynaphtoesäure, die gleichfalls nach dem Schmittschen Verfahren hergestellt wurde, fehlte zunächst ein Verwendungsgebiet, später aber erwies sie sich als sehr brauchbares Ausgangsmaterial für Farbstoffsynthesen und spielt als solches auch heute noch eine bedeutende Rolle. Bei der Darstellung des Salol s, d. i. des Phenylesters der Salicylsäure, ging Dr. Seifert von dem Gedanken aus, durch die Einführung von Phenol in das Molekül der Salicylsäure ein noch wirksameres Antiseptikum als diese zu schaffen. Dieses Ziel wurde insofern nicht ganz erreicht, als das Salol wegen seiner Unlöslichkeit in Wasser nicht so vielseitig verwendbar ist wie die Säure selbst. Physiologische und klinische Versuche erwiesen die neue Substanz aber doch als ein sehr wirksames Mittel für innerlichen Gebrauch, besonders als Heilmittel bei Erkrankungen der Harnblase.

Professor Dr. Richard Seifert
Direktor und wissenschaftlicher Leiter der Fabrik von 1899 bis 1919
Vor dem vielgebrauchten Natriumsalicylat hatte das Salol den Vorteil, daß es dessen unangenehm süßlichen Geschmack nicht zeigt, außerdem reizt es den Magen nicht; denn es wird erst im Darm in seine Komponenten zerlegt und erreicht deshalb nie die Konzentration derselben im Blut und in den Organen, wie sie die beiden Bestandteile bei direkter Zufuhr ergeben. Ähnliche Wirkungen zeigen die Salicylsäureester der Kresole (Cresalole) und des ß-Naphtols (Betol), die ebenfalls hergestellt wurden und Verwendung fanden. War schon durch die Einführung der Säuregruppe in das Phenol bei der Darstellung der Salicylsäure eine weitgehende Entgiftung des Phenols unter Beibehaltung seiner günstigen Eigenschaften erzielt worden, so trat das beim Salol noch deutlicher in Erscheinung. Die damit gemachten Erfahrungen führten zur Aufstellung eines der wichtigsten Grundsätze der Arzneimittelsynthese, dem der Entgiftung wirksamer, aber schädlicher Substanzen durch Einführung geeigneter chemischer Gruppen in ihr Molekül unter möglichster Erhaltung der medizinisch günstigen Eigenschaften der Ausgangsprodukte. Ein geradezu klassisches Beispiel für dieses „Salolprinzip" ist die Darstellung des CreosotaIs und Duotals durch Dr. Seifert im Jahre 1890. Schon längere Zeit vorher war beobachtet worden, daß das aus Buchenholzteer erhaltene Creosot und das in ihm reichlich vorhandene Guajakol, innerlich eingenommen, günstige Wirkung bei Erkrankungen der Luftwege, Bronchitis, Lungenentzündung und Tuberkulose zeigten. Ihre Anwendung in genügend großen Gaben war aber unmöglich infolge des heftig brennenden Geschmackes und der giftigen, ätzenden Wirkung dieser Stoffe. Konnte man sie durch chemische Änderung ebenfalls entgiften, so waren gute neue Arzneimittel zu erwarten. Dr. Seifert stellte zuerst wie beim Phenol auch bei diesen komplizierteren Phenolen die Salicylsäureester (Salocreol und Guajakolsalol) her; besser als diese bewährten sich die von ihm ebenfalls dargestellten Ester der beiden Phenole mit einer selbst ganz unwirksamen Säure, der Kohlensäure. Die mit Hilfe von Phosgen erhaltenen beiden Karbonate hatten die unerwünschten Eigenschaften ihrer Muttersubstanzen verloren und konnten ohne Nachteil in Mengen eingenommen werden, in denen die Ausgangsprodukte selbst schwersten Schaden angerichtet hätten. Unter den Namen Creosotal und Duotal wurden die beiden Heilmittel mit großem Erfolg in den Arzneischatz eingeführt, und daß sie auch heute noch in allen Arzneibüchern enthalten sind, beweist genügend ihre dauernde Wertschätzung. Bei der Fabrikation von Duotal zeigte sich sehr bald der große Nachteil, daß das zunächst nur aus Buchenholz-Kreosot erhältliche Guajakol sehr unrein war und deshalb schlechte Ausbeuten ergab. War es nicht möglich, wirklich reines Guajakol synthetisch zu gewinnen? Der Stellung der Frage folgt bald ihre Lösung: Ein 1891 neueingetretener Chemiker, Dr. Hermann Hähle, der bereits Vorarbeiten auf diesem Gebiete gemacht hatte, erhielt, ausgehend von der Paraoxybenzoesäure über Brenzkatechin durch Methylieren des letzteren reines GuajakoI. Das sehr umständliche und teure Verfahren mußte zwar später durch einfachere und billigere Verfahren ersetzt werden, aber es brachte doch einen unerwarteten Erfolg: Eines Tages hatte sich das bisher nur als ölige Flüssigkeit bekanntgewesene Guajakol in die pracht-vollen großen Kristalle verwandelt, als welche man die reine Substanz seitdem kennt. Erst nachträglich stellte sich heraus, daß gleichzeitig die französischen Chemiker Böhal und Choay die gleiche Beobachtung gemacht und drei Wochen vor der dadurch unwirksam gewordenen Heydenschen Patentanmeldung veröffentlicht hatten. Aus diesem chemisch reinen Material erhielt man selbstverständlich das Duotal in weit besserer Ausbeute und Beschaffenheit als zuerst, und das machte seine Herstellung in großem Maßstab erst möglich. Später wurde auch die Fabrikation von guajakolsuIfonsaurem Kali aufgenommen, das ähnliche Heilwirkung wie Duotal hat und dieses zum Teil verdrängte. Die damalige Herstellung von Guajakol über Brenzkatec hin hatte übrigens die Folge, auch diese letztere Substanz, die sich als sehr guter photographischer Entwickler besonders bewährt hat, in vorzüglicher Reinheit in den Handel zu bringen. Noch auf eine weitere Art gelang es Dr. Seifert in den ersten Jahren seiner Tätigkeit, giftig wirkende Phenole in gute Arzneimittel zu verwandeln, indem er die Wismutsalze des Phenols selbst, der Kresole und des Betanaphtols (Orphol) herstellte und auf diese Weise gute Darmantiseptika erhielt, welche die günstigen Eigenschaften der Komponenten vereinigen, ohne ihre schädlichen beizubehalten. Als im Jahre 1892 eine schwere Choleraepidemie Hamburg heimsuchte, versuchte unser unermüdlicher Erfinder, auch gegen diese heimtückische Seuche ein Heilmittel zu bereiten. Ausgehend von der Absicht, durch ein ganz besonders stark wirkendes Antiseptikum die schweren Darmerscheinungen der Cholera zu bekämpfen, verband er Tribromphenol mit Wismut und ließ das so erhaltene Tribrom-phenolwismut untersuchen. Der erhoffte Erfolg blieb leider aus, aber umso besser erwies sich das neue Mittel als Wundantiseptikum. Unter dem Namen Xeroform in den Handel gebracht, vermochte es das schon wegen seines widerlichen Geruches, aber auch wegen seiner Giftigkeit unangenehme Jodoform zum großen Teil zu verdrängen. Es hat sich auch nach dem Übergang von der antiseptischen zur aseptischen Wundbehandlung ganz besonders in der sogenannten kleinen Chirurgie und zur schnellen Heilung bei den Unfällen des täglichen Lebens aufs beste bewährt. Da auch ihm ein nicht gerade angenehmer Geruch eigen ist, wurde später das Noviform (Tetrabrombrenzkatechin-Wismut) geschaffen, das bei gleichen antiseptischen Eigenschaften geruchlos ist. Nach den bereits genannten Wismutverbindungen brachte die Fabrik auch die anderen gebräuchlichen Wismutsalze und das QuecksiIbersaIicylat in den Handel, bei welch letzterem infolge komplexer Bindung die Giftwirkung des Quecksilbers vermindert ist. Von Bedeutung für die Chemische Fabrik von Heyden sollte ein dem bisherigen Arbeitsbereich der Firma verwandtes Gebiet werden, das der Künstlichen Süßstoffe. Im Jahre 1884 wurde in Professor Schmitts Laboratorium in Dresden ein solcher Stoff gefunden und später im Laboratorium der Fabrik weiter bearbeitet, der wissenschaftlich als Paraphenetylcarbamid zu bezeichnen ist. Er besitzt eine 220mal so große Süßkraft wie der Zucker und erhielt den Namen „Dulcin". Infolge gewisser nachteiliger Eigenschaften wurde damals von seiner Einführung im Großen abgesehen. Als sich aber im Weltkrieg durch den Zuckermangel ein großer Bedarf an Süßungsmitteln einstellte, wurde auch das Dulcin, für welches unterdessen die Firma J. D. Riede! A.-G. in Britz eine Lizenz erworben hatte, in kleinerem Umfange mit herangezogen. Ende der achtziger Jahre beschäftigte sich die Firma von Heyden ferner mit der Herstellung eines zweiten hochsüßen Stoffes, des Benzoesäuresulfinids (Saccharin), das von Professor Ira Remsen von der John Hopkins University in Baltimore im Verein mit seinem Mitarbeiter Dr. Constantin Fahlberg im Jahre 1878 entdeckt und später durch die Firma Fahlberg, List & Co. in Salbke-Westerhusen bei Magdeburg im Großen hergestellt und unter dem Namen „Saccharin" in den Handel gebracht wurde. Die Firma von Heyden stellte demgegenüber nach einem anderen, von der Remsen-Fahlbergschen Methode unabhängigen, einfacheren und billigeren Verfahren Benzoesäuresulfinid her und brachte es im Jahre 1891 als reines Produkt unter dem Namen „Zuckerin" und das leichter lösliche Natriumsalz unter dem Namen „CrystaIIose" in allen aufnahmefähigen Weltmärkten in den Verkehr. Die von Dr. Fahlberg gegründete Magdeburger Fabrik suchte sich durch langjährige Prozesse gegen das Heydensche Produkt zu wehren. Da aber die deutsche Patentgesetzgebung nicht das chemische Produkt als solches, sondern nur seine Darstellungsweise schützt, blieben die zahlreichen Versuche und Einwände wirkungslos. Heute stehen die beiden Fabriken von Heyden und Fahlberg-List auf dem Gebiet des künstlichen Süßstoffes in enger freundschaftlicher Zusammenarbeit.


INHALTSVERZEICHNIS
Zum Geleit
Die Vorgeschichte der Salicylsäure
Hermann Kolbe und seine Arbeiten über die Salicylsäure
Friedrich von Heyden und die Gründung seiner Fabrik im Jahre 1874
Die Überführung der Fabrik nach Radebeul und erfolgreiche Aufnahme der Fabrikation
Professor Kolbes Tod und Professor Schmitts Verbesserung der Salicylsäure-Synthese
Rücktritt Dr. von Heydens von der Fabrikleitung und Gründung der Firma Dr.von Heyden Nachfolger
Vergrößerung der Fabrik und Aufnahme wichtiger neuer Präparate
Überführung der Fabrik in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und in eine Aktiengesellschaft in den Jahren 1896 und 1899
Bau und Inbetriebsetzung der Fabrik in Weißig
Gründung und Entwicklung der amerikanischen Fabrik
Weitere Entwicklung der Fabrik in Radebeul bis zum Weltkrieg
Die Tätigkeit der Fabrik und das Schicksal der amerikanischen Niederlassung während des Weltkrieges
Nach dem Weltkrieg
Neuere Spezialpräparate der Chemischen Fabrik von Heyden
Veränderungen in der Leitung der Fabrik. Belegschaft - Finanzen - Werkserneuerung - Arbeitsbeschaffung
Technische Einrichtungen der Fabriken
Soziale Einrichtungen der Firma


Quelle: CHEMISCHE FABRIK von HEYDEN - AKTIENGESELLSCHAFT, RADEBEUL-DRESDEN
1874-1934 - Erinnerungsblätter aus 6 Jahrzehnten, zusammengestellt von Dr. O.Schlenk, Radebeul

Verlag: Kupky & Dietze (Inh. C. und R. Müller), Radebeul

Arevipharma GmbH
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D-01445 Radebeul
Web: www.arevipharma.com
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Herr Dr. Hendrik Baumann
Herr Sebastian Breyer
Handelsregister:
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