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Friedrich von Heyden und die Gründung seiner Fabrik im Jahre 1874.



Dr. Friedrich von Heyden
zur Zeit der Gründung der Fabrik
Friedrich von Heyden wurde in Breslau am 4. Januar 1838 geboren als der Sohn des Oberregierungsrates Friedrich August von Heyden, der sich als Dichter von Dramen, Erzählungen und Novellen einen Namen gemacht hat. Die Mutter war die Tochter des Regierungspräsidenten und Staatsrates von Hippe;, der den berühmten Aufruf Friedrich Wilhelm HI. „An mein Volk", datiert vom 17. März 1813, verfaßte. Der Sohn besuchte das Friedrichsgymnasium in Breslau, trat nach bestandenem Abiturientenexamen 1857 als Einjährig-Freiwilliger in das Pionierbataillon in Glogau ein und wurde bei diesem 1859 zum Leutnant befördert, nahm aber 1865 aus Gesundheitsrücksichten seinen Abschied. Er betätigte sich zunächst als Gutsbesitzer in Groß-Welka bei Bautzen, machte, da nicht wieder felddienstfähig, den Krieg gegen Frankreich als Delegierter des preußischen Johanniterordens mit, siedelte 1871 nach Dresden über und beschloß, seiner von Jugend auf bestehenden Neigung zu den Naturwissenschaften folgend, sich dem Studium der Chemie zu widmen. Als er dem Professor für Chemie am Dresdner Polytechnikum, Rudolf Schmitt, diese Absicht vortrug, verhehlte Schmitt in der ihm eigenen offenen Weise dem immerhin schon dreiunddreißigjährigen Premierleutnant a. D. sein Bedenken nicht. Als er aber dessen ehrlichen Willen, ein tüchtiger Chemiker zu werden, erkannt hatte, entschloß er sich doch, ihn in sein Laboratorium aufzunehmen. Seine Zusage hat er gewiß niemals bereut; denn der neue Schüler nahm das Studium mit größtem Ernst und Fleiß auf. In kurzer Zeit hatte er sich das Vertrauen und die Zuneigung seines nur um acht Jahre älteren, in geradezu schwärmerischer Begeisterung verehrten Lehrers in so hohem Maße erworben, daß ihn dieser im Privatlaboratorium an seinen eigenen Forschungen teilnehmen ließ und ihm dann selbständige Untersuchungen übertrug. In der jetzt undenkbar kurzen Zeit von etwa zwei Jahren war der hochbegabte Chemiker so weit fortgeschritten, daß er eine Dissertation über Diazophenole bei der Universität Jena einreichen konnte. „Ich hatte die Freude", berichtet von Heyden selbst, „meine Arbeit angenommen zu sehen, wurde dann noch zu einem Colloquium eingeladen und konnte nach einigen Tagen mit dem Doktorhut nach Hause zurückkehren; ich hatte wenigstens bewiesen, daß ich etwas gelernt hatte und daß es mir heiliger Ernst mit meinem Studium gewesen war." Zunächst noch unschlüssig, wie er die erworbenen Kenntnisse verwerten könnte, dachte der neue Doktor an die Einrichtung eines Untersuchungslaboratoriums und traf auch schon die ersten Anstalten zur Ausführung dieses Vorhabens. Aber die schon erzählte Begegnung mit Kolbe änderte seine Pläne schnell und stellte ihm neue, aussichtsreiche, wenn auch nur auf dornenvollem Wege erreichbare Lebensziele. Nachdem Dr. von Heyden den gewiß nicht leichten Entschluß, die angebotene Aufgabe zu übernehmen, gefaßt hatte, ging er sogleich mit großer Energie ans Werk. Er besaß in Dresden-Neustadt, Leipziger Straße 6 (alte, später in 11 veränderte Nummer), ein Wohnhaus, die Villa Adolpha, mit Garten und einer unbenutzten Wagenremise. Diese erwies sich als einigermaßen brauchbar zur Errichtung eines Laboratoriums für die nötigen größeren Versuche zur Herstellung von Salicylsäure. Wie sie ausgeführt wurden und welche Ergebnisse sie erzielten, schilderte Dr. von Heyden so anschaulich in seinen Lebenserinnerungen, daß wir ihn mit seinen eigenen Worten berichten lassen wollen: „Ich konstruierte mir sofort nach fleißigen Vorarbeiten im Kleinen nach eigenen Ideen einen mir geeignet scheinenden Apparat, in dem ich wenigstens pfund- oder kiloweise operieren konnte, und hatte nach einigen ungenügenden Versuchen doch bald die Freude, mit einer ganz hübschen Ausbeute zu Geheimrat Kolbe nach Leipzig zu fahren und ihm meine selbständigen Resultate vorlegen zu können. Er war über meine Erfolge sehr erfreut, und, da er ein größeres Quantum so ziemlich reiner Salicylsäure, wie ich es ihm brachte, noch nicht in den Händen gehabt hatte, so war ich natürlich sehr stolz und ging mit frischem Mut an die weiteren Arbeiten. Die Ausbeuten entsprachen noch durchaus nicht der theoretischen Berechnung und die Reinheit des Produktes ließ noch viel zu wünschen übrig. Ich will hier keine Abhandlung schreiben über die beste Reindarstellung von Salicylsäure und kann daher nicht die unsäglichen Mühen und Enttäuschungen anführen, die lange Zeit hindurch mich Tag und Nacht beschäftigten und mir gar oft und anhaltend den Schlaf raubten. Aber so mancher schlaflosen Nacht verdanke ich eine gute Idee, die dann in die Tat umgesetzt wurde. Als es mir endlich gelungen war, meine Salicylsäure rein weiß zu erhalten (bisher war sie immer hartnäckig gelb geblieben) und völlig frei von Karbolsäure, prüfte ich das schon sehr schöne Präparat auf einige Eigenschaften, deren Bedeutung eigentlich sehr nahe lag. Ich stellte sehr bald fest, daß das neue Präparat antiseptische Eigenschaften gleich seiner Stammmutter, der Karbolsäure besaß. Meine Mitteilung darüber an Kolbe, die ich für sehr bedeutsam hielt, kreuzte sich merkwürdigerweise mit einer gleichen Mitteilung von ihm an mich, wonach er auf anderem Wege zu gleichem Resultat gekommen war. Da ich ja damals eine unbekannte Nummer im Reiche der Wissenschaft war, so war ich natürlich nicht eifersüchtig, daß seine Mitteilung hierüber zuerst in den wissenschaftlichen Journalen erschien; denn sein Name gab der neuen Entdeckung ein ganz anderes Relief, als es meine Publikation imstande gewesen wäre. Ich sagte mir überhaupt sofort in richtiger Erkenntnis meiner Aufgabe, daß ich auf literarischen Ruf oder Ruhm zu verzichten hätte, und daß meine Arbeit lediglich darauf gerichtet bleiben müsse, die technische Darstellung der Salicylsäure zu betreiben. Denn daß die ganze Sache von großer Bedeutung war und noch viel größere Bedeutung gewinnen müsse, war mir von vornherein klar. Das zeigten allein schon die immer deutlicher hervortretenden und immer schlagender bewiesenen wunderbaren Eigenschaften des neuen Körpers. Im Hinblick auf diese suchte ich durch Vergrößerung und Vervollkommnung meiner Apparate größere Mengen zu bekommen, die ich wissenschaftlichen Instituten zu physiologischen und anderen Versuchen zur Verfügung stellte. Die ausgezeichneten Professoren in Leipzig, Thiersch, Wunderlich, sowie Traube, Stricker, Fuerbringer in Berlin, Germain See in Paris und andere nahmen sich mit großem Eifer der neuen Untersuchungen an, und die Publikationen ihrer Arbeiten erregten großes Aufsehen, riefen aber natürlich auch viel Widerspruch und Zweifel hervor ..." „Inzwischen war es gelungen, in regelmäßigen Intervallen je einige Kilo an den chemischen Markt zu bringen zu einem Preis, der exorbitant erscheint (30 Mark), mir damals aber zu meinem Gaudium einen Brief des Herrn Trommsdorff in Erfurt einbrachte: Was ich denn damit bezwecke und was er denn mit seinem Vorrat an Salicylsäure, bereitet aus dem amerikanischen Öl von Gaultheria procumbens, das ihm 250 M gekostet hätte und von dem er noch mehrere Pfund liegen habe, machen solle? Er hat sich halt trösten müssen und hat später fleißig von mir bezogen." Mit dem Verkauf von Salicylsäure war der Übergang vom Versuchslaboratorium zur technischen Herstellung vollzogen und wir haben in der Wagenremise und dem Wohnhaus Dr. von Heydens, dessen Küche von Nach-mittags an als Trockenraum für die fertiggestellte Säure dienen mußte, die erste Salicylsäurefabrik der Welt zu sehen. Sie muß trotz ihres bescheidenen Umfangs und ihrer primitiven Einrichtung als eine klassische Stätte in der Geschichte der Arzneimittelsynthese gelten.


Villa Adolpha
Villa Adolpha / Die Stätte der ersten Salicylsäure-Fabrikation der Welt
War doch vor der Saliylsäure kein anderes auch nur annähernd gleichwertiges organisch-chemisches Heilmittel auf künstlichem Wege hergestellt und in den Handel gebracht worden! Das Haus mit seinem Nebengebäude diente auch nach der Verlegung der Fabrikation nach Radebeul noch als Büro und Packerei; es wurde aber im Jahre 1908 abgebrochen, um dem großartigen Neubau der benachbarten Chemischen Fabrik Gehe & Co. Platz zu machen. Das hier wiedergegebene Bild der Villa Adolpha ist einer von der Firma Gehe & Co. freundlich zur Verfügung gestellten Ansicht dieser Fabrik entnommen und zeigt Im Hintergrund ältere Gebäude derselben. Will man ein bestimmtes Datum als Gründungstag der „Salicyleäureferik Dr. F. von Heyden" annehmen, so ist es der 2. Januar 1 87 4. An diesem Tage finden wir in dem noch vorhandenen ältesten Geschäftsbuch der neuen Firma als erste Eintragung die Einlage von 1500 M durch den Begründer. Mehrere Monate lang folgen nur Ausgaben für Anschaffungen, anfangend mit 5 kg Karbolsäure, 3 kg Salzsäure und 2,5 kg Natronlauge, und erst im April erscheinen auch Einnahmen: 13 M 50 von Gehe & Co. und 3 M 50 von Professor Liebermann in Berlin, dem Miterfinder der berühmten Alizarin-Synthese. Im ersten Falle dürfte es sich um X,. kg, im zweiten Falle um 100 g Salicylsäure gehandelt haben, und in dieser bescheidenen Größenordnung bewegten sich auch die meisten folgenden Verkäufe. Tatsächlich vollzog sich eben der Übergang vom Versuchslaboratorium zur Fabrik über das ganze Jahr 1874 hin und erst die Übersiedlung nach Radebeul ermöglichte eine Fabrikation im heutigen Sinne. Die früheste Kunde von dem neuen Unternehmen erhielt die wissenschaftliche Welt durch Kolbe selbst, der in einer Anmerkung zu seiner großen Salicylsäurearbeit im Journal für praktische Chemie im Juli des Jahres 1874 folgendes berichtet: „Es wird gewiß manchen Chemikern, welche künftig über Salicylsäure arbeiten wollen, erwünscht sein, sich dieselbe in großen Mengen fortan leicht beschaffen zu können und zu erfahren, daß Herr Dr. von Heyden in Dresden dieselbe Art dem von mir beschriebenen neuen Verfahren in seiner Fabrik darstellt und zu billigem Preis verkauft. Als Gegengabe erbitte ich mir das einjährige Privileg, bis zum Herbst nächsten Jahres die Untersuchungen über Salicylsäure, welche ich mit meinen Schülern in Angriff genommen habe und weiter auszudehnen beabsichtige, ungestört und ohne das Dazwischentreten anderer Chemiker fortsetzen zu dürfen." Dieser Bitte wurde entsprochen, jedenfalls ist kein Fall bekannt geworden, über den sich Kolbe hätte beschweren müssen. Daß Heydens Name in Kolbes wichtiger Arbeit außer in der wiedergegebenen Anmerkung nicht mehr erwähnt wird, könnte auffallen; denn manche der beschriebenen Beobachtungen und besonders die Herstellung der Säure in größeren Ansätzen sind auf sein Konto zu schreiben. Wir wissen ja aber aus von Heydens Aufzeichnungen, daß er absichtlich in bescheidener Zurückhaltung die literarische Ehre der Erfindung ganz dem Gelehrten überlassen wollte. Das ändert nichts an der Tatsache, daß Dr. von Heyden es war, der die Fabrikationsmethoden ausarbeitete, neue Verwendungsarten fand, den Patentschutz, die Propaganda und den Verkauf organisierte und durch seine hingebende Tätigkeit der Salicylsäure in wenigen Jahren den Siegeszug über die ganze Erde bahnte. Es muß auch betont werden, daß das große geschäftliche Risiko ganz auf Heydens Schultern lastete; denn Professor Kolbe hatte ihm von Anfang an erklärt, daß er sich nur mit seiner geistigen Arbeit, aber nicht finanziell beteiligen könne. Die Tatsache, daß der Gründer unserer Fabrik das Wagnis auf sich nahm, und die Art und Weise, in der er das völlig neuartige Unternehmen mit klugem und energischem Handeln zur Entwicklung und zu hoher Blüte brachte, sichern ihm einen Platz unter den hervorragendsten Pionieren auf dem Gebiet der Arzneimittelsynthese, die in der Folgezeit der deutschen chemischen Technik reichen ideellen und materiellen Gewinn bringen sollte. Gleichzeitig mit der Einrichtung einer kleinen Fabrikation hatte Dr. von Heyden die Aufgabe übernommen, das neue Salicylsäure-Verfahren durch Patente schützen zu lassen, und spätere Erfahrungen lehrten dann auch, wie nötig das gewesen war. In Deutschland lag damals das Patentwesen noch sehr im argen; trotz der Gründung des Deutschen Reiches im Jahre 1871 hatten die einzelnen Bundesstaaten noch ihre eigenen, sehr unzureichenden Patentgesetze. Auf eine Anfrage bei den Dresdner Rechtsanwälten Thode und Knoop berichteten diese im Dezember 1873, daß die Anmeldung in achtzehn deutschen Bundesstaaten einzeln erfolgen müsse. Diese Patente liefen nur drei bis fünf Jahre lang und machten nach gegebener Aufstellung ganz beträchtliche Kosten. Trotzdem wurden sie angemeldet und gleichzeitig wurden nach einer späteren Aufstellung Patente in England, Frankreich, Österreich, Rußland, Dänemark, Schweden und Norwegen, Belgien, Luxemburg und den Vereinigten Staaten von Nordamerika genommen. Es möge hier vorweggenommen werden, daß nach der Einführung des deutschen Reichspatentgesetzes im Jahre 1877 die Einzelpatente zusammengefaßt wurden in dem DRP. 426 vom 3. Juli 1877, das, wie die früheren, Kolbes Namen trägt. Es berichtet einleitend von früheren Methoden zur Gewinnung von Salicylsäure und sagt dann: „Des Entdeckers weitere Arbeiten in dieser Richtung führten endlich zu Resultaten, welche in hohem Grade erwarten lassen, daß der Salicylsäure, wie den ihr isomeren und homologen Verbindungen, im Großen dargestellt, ein würdiger Platz in der chemischen Technik wird eingeräumt werden müssen." Über energische aber erfolglose Angriffe, denen Kolbes Patente in der Folgezeit ausgesetzt waren, soll später berichtet werden. Anfangs hatte Dr. von Heyden nur einen einfachen Gehilfen, der den bezeichnenden Namen „Robert Geduld" führte und bei der Herstellung der Salicylsäure half; mit steigendem Absatz sah er sich aber gezwungen, auch einen kaufmännischen Mitarbeiter zu suchen. Er fand denselben in Carl Rentsch, einem sehr tüchtigen und gewissenhaften Mann, der zuerst nur stundenweise mitarbeitete, dann aber fest angestellt wurde und es später zum Prokuristen und sogar zum Mitinhaber der Firma brachte. Ein mit Dr. von Heyden verwandtes Fräulein Marie Wittich, das heute noch als alte Dame in Dresden lebt, führte außerdem bei Bedarf den englischen und französischen Briefwechsel.

Die noch vorhandenen ersten Dokumenmte aus der Zeit der Gründung der Fabrik
Die noch vorhandenen ersten Dokumenmte aus der Zeit der Gründung der Fabrik
So richtete sich allmählich ein kleiner Geschäftsbetrieb ein, der langsam Fortschritte machte und nur den einen Fehler hatte, daß die geringen Einnahmen zu den großen Ausgaben in keinem Verhältnis standen. Immer schneller schwand das bescheidene Vermögen des wagemutigen Fabrikanten und seiner Gattin Emilie von Heyden geborene von Weigel dahin, und das mußte beiden natürlich große Sorgen machen. Es wird aber berichtet, daß gerade die tapfere Frau, mit der ihn eine vierundsechzigjährige, von reichem Glück gesegnete Ehe beschieden sein sollte, fest vertrauend auf die Sendung ihres Mannes, diesen in trüben Momenten immer wieder aufzurichten verstand und sich dadurch ebenfalls große Verdienste um die glückliche Lösung seiner schweren Aufgabe erwarb. Die primitiven Verhältnisse der kleinen Fabrik in Dresden erwiesen sich schon im ersten Jahre ihres Bestehens als so unzulänglich, daß eine Entscheidung über das weitere Schicksal des Unternehmens fallen mußte. Der Entschluß, es an anderer Stelle in größerem Umfange und mit zweckmäßigeren Einrichtungen aufzubauen, fiel in Anbetracht der bisher ungünstigen finanziellen Ergebnisse nicht leicht, aber er wurde trotzdem gefaßt. Da das Vermögen Dr. von Heydens in der ungefähren Höhe von 20 000 M zum größten Teile aufgebraucht war und eine Einlage seines Bruders August, eines bekannten Historienmalers in Berlin, in etwa gleicher Höhe zur Ausführung der geplanten Arbeiten auch nicht ausreichte, verschaffte sich Dr. von Heyden einen Kredit bei dem Dresdner Bankhaus Lüder, mit dem er zunächst auszukommen glaubte.
Das Warenzeichen Dr. Friedrich von Heydens mit seinen Initialen FH ist auch heute noch die Fabrikmarke der Firma
Das Warenzeichen Dr. Friedrich von Heydens mit seinen Initialen „F H" ist auch heute noch die Fabrikmarke der Firma


INHALTSVERZEICHNIS
Zum Geleit
Die Vorgeschichte der Salicylsäure
Hermann Kolbe und seine Arbeiten über die Salicylsäure
Friedrich von Heyden und die Gründung seiner Fabrik im Jahre 1874
Die Überführung der Fabrik nach Radebeul und erfolgreiche Aufnahme der Fabrikation
Professor Kolbes Tod und Professor Schmitts Verbesserung der Salicylsäure-Synthese
Rücktritt Dr. von Heydens von der Fabrikleitung und Gründung der Firma Dr.von Heyden Nachfolger
Vergrößerung der Fabrik und Aufnahme wichtiger neuer Präparate
Überführung der Fabrik in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und in eine Aktiengesellschaft in den Jahren 1896 und 1899
Bau und Inbetriebsetzung der Fabrik in Weißig
Gründung und Entwicklung der amerikanischen Fabrik
Weitere Entwicklung der Fabrik in Radebeul bis zum Weltkrieg
Die Tätigkeit der Fabrik und das Schicksal der amerikanischen Niederlassung während des Weltkrieges
Nach dem Weltkrieg
Neuere Spezialpräparate der Chemischen Fabrik von Heyden
Veränderungen in der Leitung der Fabrik. Belegschaft - Finanzen - Werkserneuerung - Arbeitsbeschaffung
Technische Einrichtungen der Fabriken
Soziale Einrichtungen der Firma


Quelle: CHEMISCHE FABRIK von HEYDEN - AKTIENGESELLSCHAFT, RADEBEUL-DRESDEN
1874-1934 - Erinnerungsblätter aus 6 Jahrzehnten, zusammengestellt von Dr. O.Schlenk, Radebeul

Verlag: Kupky & Dietze (Inh. C. und R. Müller), Radebeul

Arevipharma GmbH
Meißner Straße 35
D-01445 Radebeul
Web: www.arevipharma.com
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Herr Sebastian Breyer
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