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Veränderungen in der Leitung der Fabrik. Belegschaft - Finanzen - Werkserneuerung - Arbeitsbeschaffung .



Konsul Max Reimer
Vorsitzender des Aufsichtsrats

Nachdem Geheimrat Dr. F. von Heyden den Vorsitz des Aufsichtsrats im Jahr 1919 niedergelegt hatte, führte ihn sein juristischer Berater und späterer Testamentsvollstrecker, Oberjustizrat Dr. W. Edmund Thürmer in Dresden, bis zu seinem im Jahre 1929 erfolgten Tode. Herrn Thürmer folgte im Vorsitz der Ministerialdirektor a. D., Geheimer Rat, Professor Dr. h. c. Hermann Schmitt in Pillnitz nach, ein Sohn jenes um die Verbesserung der Salicylsäuresynthese hochverdienten Professors Rudolf Schmitt. Nach dessen Ableben übernahm im Jahr 1932 Herr Konsul Max Reime r, Direktor der Dresdner Bank in Dresden und Mitglied des Aufsichtsrates der Firma schon seit 1912, den Vorsitz. Auch in der Direktion der Firma traten in den letzten Jahren wesentliche Veränderungen ein. Am 1. Juli 1930 legte der bisherige Generaldirektor der Firma, Kommerzienrat Vorlände r, im Alter von 67 Jahren sein Amt, das er 35 Jahre lang, davon 31 Jahre als Direktor der Aktiengesellschaft, mit größtem Erfolg geführt hatte, nieder. Er wurde in den Aufsichtsrat gewählt und nimmt auch heute noch an der Weiterentwicklung der Firma regstes Interesse. An seine Stelle trat als leitender Direktor und Vorsitzender des Vorstandes Geheimer Regierungsrat Dr. H. Julius Junge I, der der Firma schon seit 1921 als Vorsitzender des Aufsichtsrates einer Beteiligungsgesellschaft nahestand.


Geheimer Regierungsrat Dr. H. Julius Jungel
Leitender Direktor und Vorsitzender des Vorstands seit 1930

Am 1. Juni 1932 schied Herr Dr. Lax aus seinem Amt als technischer Direktor aus, und am 1. Mai 1933 wurde Professor Dr. Curt Räth, der im April 1931 zum Leiter des neu zu organisierenden wissenschaftlichen Hauptlaboratoriums berufen worden war, zum Vorstandsmitglied bestellt. Im März 1934 endlich trat Herr Ferdinand Strubberg, bis dahin Direktor des Vereins für chemische und metallurgische Produktion in Aussig, als kaufmännischer Direktor in den Vorstand ein. Die Verwaltung der Chemischen Fabrik von Heyden besteht demnach heute aus folgenden Herren: Aufsichtsrat: Max Reime r, Kgl. Dän. Konsul, Bankdirektor i. R., Dresden, Vorsitzender, Freiherr Wilhelm v. Buddenbrock, Major a. D., Greifenhagen, Pomm. Robert Vorfände r, Kommerzienrat, Generaldirektor i. R., Radebeul, Kurt K rahme r, Kgl. norweg. Konsul, Direktor der Dresdner Bank, Dresden, Wilhelm Wittke, Vorsitzender des Verbands Sächs. Industrieller, Dresden. 1 Schwiegersohn des Gründers der Firma.


v.o.n.u. Dr. Hans Ludewig (Technischer Direktor seit 1923), Professor Dr. Curt Räth (Direktor und Leiter der wissentschaftlichen Laboratorien seit 1933), Ferdinand Strubberg (Verkaufsdirektor seit 1934)

Vorstand: Dr. H. Julius Junge I, Geheimer Regierungsrat, Vorsitzender, Geschäftsbereich: Allgemeine Führung des Werks, Finanzen; Sül3stoff-Gebiet; Dr. Hans Ludewig, Chemiker, Betriebsdirektor, Geschäftsbereich: Oberleitung aller Fabrikationsbetriebe; Dr. Curt Räth, Chemiker, Professor, Geschäftsbereich: Wissenschaftliche Forschung, Entwicklungsarbeiten, Versuchsbetriebe; Ferdinand Strubberg, Kaufmann, Direktor, Geschäftsbereich: Einkauf und Verkauf. Der Direktion stehen zur Zeit 12 Prokuristen (Kaufleute, Chemiker und Ingenieure) in der Geschäftsführung der Werke Radebeul und Weißig zur Seite. Oberingenieur der beiden Werke ist Dipl.-Ing. Hans Ziegenhai s,. zugleich technischer Direktor der Elektrochemischen Gesellschaft m. b. H., Hirschfelde i. Sa., einer Tochtergesellschaft der Firma. Zur Zeit sind bei der Firma insgesamt 40 Chemiker und 70 technische Angestellte und Betriebsmeister beschäftigt. Der kaufmännische Stab besteht aus 136 männlichen und 42 weiblichen Angestellten. Als wissenschaftliche Vertreter im Außendienst sind 10 Angestellte tätig. Die Gesamtzahl der Arbeiter beträgt zur Zeit 1322, darunter 272 Handwerker aller Art. Die Gesamtbelegschaft der Fabrik beträgt zur Zeit 4 Vorstandsmitglieder und 1632 Arbeiter und Angestellte. Die neue Leitung der Firma sah ihre erste und dringendste Aufgabe in einer Konsolidierung ihrer finanziellen Verhältnisse und Stärkung ihrer Liquidität. Bei der Umstellung auf Goldmark wurde das während der Inflationszeit stark aufgeblähte Aktienkapital — es betrug zuletzt 410 000 000.— M. — auf 14 840 000.— RM. festgesetzt. In die Nachinflationszeit trat die Firma mit einem hohen Bestand an Rohstoffen und Fertigwaren ein, was sich aus dem damaligen Bestreben der Flucht aus der Mark in die Ware ergab.
Der bei der Goldumstellung im großen und ganzen nicht ungünstige Status der Fabrik wurde dann aber unter der Scheinblüte der Nachinflationszeit bei gleichzeitiger Aufwendung nicht unbeträchtlicher Summen für die Dividendenzahlungen stark angespannt. Eine wesentliche Erleichterung brachte das Jahr 1929 durch den Rückfluß von 2,6 Millionen Mark Freigabegeldern aus Amerika, denen im Jahr 1930 weitere 872 668.— M. folgten. Dadurch war es zunächst möglich, die inzwischen stark aufgelaufenen Bankverbindlichkeiten zu einem großen Teil wieder abzudecken. Die Verwaltung entschloß sich gleichwohl, für das Jahr 1930 und sodann auch für die Jahre 1931 und 1932 von einem Dividendenvorschlag abzusehen, um damit zugleich die Finanz- und Produktionskraft der Werke zu stärken. Dieses Ziel wurde denn auch in Verbindung mit einem starken Abbau der Vorräte erreicht, und so konnte im Jahr 1932 mit der zweiten Hauptaufgabe, nämlich einer gründlichen Erneuerung des baulichen Zustandes zahlreicher Betriebe, die unter der Einwirkung der Inflations- und dann der Deflationszeit vielfach stark Not gelitten hatten, begonnen werden. Das Ergebnis der finanziellen Maßnahmen der Verwaltung ist aus der nachstehenden Zusammenstellung von Zahlen aus den Bilanzen 1924 und denen von 1928 bis 1933 ersichtlich. Aus dieser Übersicht ergibt sich, daß sich die Liquidität der Firma ständig verbessert hat. Die in kurzer Zeit realisierbaren Bestände des Umlaufvermögens, nämlich Kasse, Wechsel, Bankguthaben, börsengängige Wertpapiere 2und Außenstände sind von 21,2% des Umlaufvermögens der Goldmark-Eröffnungsbilanz auf 67,1 % der Bilanz für 1933 gestiegen, ohne die Außenstände sogar von 1,5 % auf 51,6 %. Am 31. Dezember 1933 betrugen die flüssigen Mittel der Firma rund 5,5 Mill. RM., und dies trotz beträchtlicher Neuinvestierungen in den Werken. Die Bestände an Rohstoffen, Fertigwaren und Betriebsmaterial haben dagegen eine Verminderung von 78,8 % auf 32,9 % des Umlaufvermögens erfahren. An Verbindlichkeiten bestehen nur noch rund 338 000.— M. Alt- und Neubesitzanleihe sowie rund 840 000 M. Verpflichtungen an Lieferanten, denen andererseits rund 1 400 000.— M. Forderungen an Kunden gegenüberstehen. Die Verwaltung der Firma hatte außerdem ihre zunehmende Liquidität und den im Jahre 1931 und 1932 sehr niedrigen Kursstand ihrer Aktien dazu benutzt, um einen Teil des Aktienkapitals im freien Markt zurückzukaufen und zum Einzug zu bringen. Dadurch war es möglich, das Aktienkapital von 14 840 000.— M. auf 13 700 000.— M. herabzusetzen; der sich hieraus ergebende Buchgewinn in Höhe von 815 123.— M. wurde zu außerordentlichen Abschreibungen verwendet.


Unterstützung des Arbeitsbeschaffungs-Programms der Regierung durch die Firma : Neubauten 1933/34

In den Jahren 1932 und 1933 weisen ferner die Reserven eine nicht unerhebliche Zunahme auf. —Was die Werkserneuerungsarbeiten anbelangt, so wurde zunächst zur Sicherung der wissenschaftlichen Fortentwicklung der Firma und als Grundlage für die eigenen Forschungsarbeiten, die seit dem Tode des Direktors Professors Dr. Seifert in eine gewisse Stagnation verfallen waren, 1932 und 1933 das veraltete Hauptlaboratorium in Radebeul durchgreifend renoviert und mit neuzeitlichen Einrichtungen versehen. Für die reichhaltige Büchersammlung wurden zweckmäßig ausgestattete Bibliotheksräume geschaffen und die Bibliothek einer fachmännischen Verwaltung unterstellt. Ebenso wurde ein neues Patentbüro eingerichtet. Neue, auf das modernste ausgestattete Versuchsbetriebe sind jetzt in der Lage, die Überführung der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse in die Praxis zu vermitteln. Die Zahl der wissenschaftlichen Chemiker wurde, bei möglichst sorgfältiger Auswahl ihrer Befähigung, erheblich vermehrt und die gesamte Forschungsstelle, wie bereits oben erwähnt, einer wissenschaftlichen Oberleitung unterstellt.


Wissentschaftliche Bibliothek in Radebeul

Sodann wurden außer Betrieb gesetzte Anlagen und veraltete Gebäude, die schließlich nur Reparaturkosten und Versicherungssummen verschlangen, abgebrochen, zum Teil durch Neubauten ersetzt. Diese Arbeiten werden auch noch in diesem und im nächsten Jahr ihren Fortgang nehmen. Soweit ein neuer Aufbau erfolgt, geschieht dieser nach Plänen, die in dem Radebeuler Werk gerade Straßenzüge vorsehen, einen unwirtschaftlichen Leerlauf und die Verschachtelung der alten Werksanlage, die früher durch die rasche Entwicklung verursacht war, möglichst beseitigen. Ein geräumiges und neuzeitlich eingerichtetes Chemikalienlager mit allen mechanischen Hilfsmitteln und Sicherheitsvorrichtungen gegen Brandgefahr wurde an Stelle des inmitten der Fabrik gelegenen alten und feuergefährlichen Fachwerkbaues neu errichtet. Acht über die Radebeuler Fabrik verteilte Werkstätten werden zur Zeit in einem großen, hellen, mit neuzeitlichen Maschinen, Transport- und Schweißeinrichtungen versehenen Neubau zusammen gefaßt. Eine ähnliche Maßnahme wurde in Weißig durchgeführt. Die Werkstättenarbeiter werden außerdem künftig durch ein mit wissenschaftlichen Hilfsmitteln ausgestattetes Korrosions-Laboratorium unterstützt werden. Die verschiedenen Ingenieurmäßigen Aufgaben der Werke und die Reparaturarbeiten sind unter eine einheitliche qualifizierte Leitung gestellt worden. Die besondere Aufmerksamkeit, die hiermit dem Werkstättenwesen gewidmet wird, hat ihre Begründung darin, daß alljährlich in den beiden Werken allein an Reparaturkosten eine in die vielen hunderttausend Mark gehende Zahl aufgewandt werden muß; jede Verbesserung auf diesem Gebiet wirkt sich also unmittelbar in einer Ersparnis nicht unbeträchtlicher Summen aus. Die außerhalb des Fabrikareals gelegene Buchbinderei wurde zusammen mit der seither sehr un-günstig untergebrachten Hausdruckerei in einem Neubau vereinigt. Große Arbeitssäle mit besonders günstigen Lichtverhältnissen sind hierfür neu geschaffen und mit modernen Maschinen und Aufzügen ausgerüstet worden. Ein größerer Umbau faßte Pförtnerstube, Feuerwache und Telephonzentrale des Radebeuler Werkes zusammen; die Telephonanlage selbst wurde in beiden Werken auf vollautomatischen Betrieb umgestellt. Die Versorgung der Betriebe mit Saug- und Druckluft, Kälte- und Wasseranlagen wurde den Erfordernissen einer neuzeitlichen Betriebsführung angepaßt. Einschneidende Veränderung und Verbesserung hat auch die Versorgung der beiden Werke mit elektrischer Kraft erfahren. Hohe Kohlenfrachten und der neuzeitliche Geist der Gemeinschaftsarbeit verwiesen auf den Weg zu Fremdstrombezug. Neben den als Reserve stehengebliebenen Generatorstationen entstanden neue Umformerzentralen. Auch die Dampferzeugung wurde durch Vereinfachungen, Schaffung moderner Kohlenförderungen und Abdampfverwertung in ihrer Wirtschaftlichkeit wesentlich verbessert. Für das Weißiger Werk, das ausschließlich auf Grundwasserbezug angewiesen ist und wo die alten Brunnen Verschlammungserscheinungen aufzuweisen begannen, ist in diesem Jahr der Bau einer großzügigen Wasserversorgungsanlage auf dem gegenüberliegenden Elbufer, die eine Unterdükerung der Elbe mit sich bringt, in Angriff genommen worden; sie soll auf Jahrzehnte hinaus den bedeutenden Wasserbedarf des Weißiger Werkes sicherstellen. Zur weiteren Entwicklung der Firma sind auch mehrere neue Betriebe zur Herstellung von Produkten, die das Arbeitsprogramm der Firma stärken und zum Teil weitere Absatzgebiete erschließen sollen, in Vorbereitung bzw. in Einrichtung begriffen. In den kaufmännischen und technischen Büros werden ebenfalls organisatorische und bauliche Änderungen durchgeführt, nicht zuletzt mit dem Ziel der Schaffung einer besseren Übersicht sowie klarer Feststellung der Verantwortlichkeit der einzelnen Abteilungsleiter und Gruppenführer für die Arbeiten innerhalb ihres Geschäftsbereiches. Im kaufmännischen Betrieb wurde die formale Abwicklung der Verkaufs- und Einkaufsgeschäfte den eigentlichen Verkaufsleitern abgenommen und einer eigenen sogenannten „Verkaufsverwaltung" übertragen. All diese Maßnahmen entsprechen zugleich in wirksamster Weise den Wünschen der Reichsregierung nach möglichster Förderung der Arbeitsbeschaffung. Seit Herbst 1932 sind für sie Aufträge in Höhe von rund 2,75 Millionen Mark vergeben worden; für weitere Projekte, über die zu sprechen heute verfrüht wäre, sind weitere erhebliche Summen vorgesehen. Dank ihrer günstigen Finanzen ist die Firma in der Lage, über die erforderlichen Mittel aus eigener Kraft zu verfügen und in der Tat ist die Sicherung und Weiterentwicklung der Produktionskraft eines Werkes wie unserer in der ganzen Welt bekannten und deshalb für die deutsche Nationalwirtschaft nicht unbedeutsamen Firma von Heyden heute selbstverständliche Pflicht einer ziel- und verantwortungsbewußten Betriebsführung. -- Der Arbeitsmarkt in den Wohnsitzgemeinden der Werke hat durch jene Arbeiten eine ansehnliche Entlastung erfahren. Im letzten Jahr wurden 224 Arbeiter und 19 Angestellte (hauptsächlich Chemiker und Techniker), d. h. 18 % der Belegschaft, neu eingestellt. Außerdem werden das ganze Jahr hindurch betriebsfremde Arbeiter, in der Hauptsache Handwerker, beschäftigt, zur Zeit in Höhe von 329 Personen. Die Fabrik gibt somit außer ihrer 1600 Köpfe umfassenden Stammbelegschaft auf geraume Zeit noch einer weiteren erheblichen Zahl von Volksgenossen Arbeit und Brot. Daß die Firma mit all den geschilderten Maßnahmen den richtigen Weg geht, ergibt sich aus dem Bilanzergebnis des vergangenen Jahres, das trotz aller Schwierigkeiten und bei wesentlich erhöhten Zuwendungen an die Belegschaft und für Wohlfahrtszwecke ein erheblich besseres Bild aufweist, als dies in den vorausgegangenen Jahren der Fall war. Auch die Dividendenzahlung konnte wieder aufgenommen werden. Besonders bemerkenswert ist, daß trotz der bedeutenden finanziellen Investitionen die Liquidität der Firma, wie sich aus den Zahlen der obenerwähnten Anlage ergibt, nicht nur nicht ab-, sondern weiterhin erheblich zugenommen hat. Es war ferner trotz der Deutschlandhetze im Ausland und der Expansion der Papierwährungsländer, wie der Geschäftsbericht der Firma für 1933 meldet, möglich, den Export mengenmäßig zu halten, wenn er auch, namentlich durch die Dollarentwertung, wertmäßig um 8,5 % gegenüber 1932 gesunken ist. Die Deviseneinnahmen der Firma, die heute noch mehrere Millionen Mark betragen, überragen den eigenen Bedarf an ausländischen Zahlungsmitteln für die verschiedensten Rohstoffe um ein Vielfaches.


INHALTSVERZEICHNIS
Zum Geleit
Die Vorgeschichte der Salicylsäure
Hermann Kolbe und seine Arbeiten über die Salicylsäure
Friedrich von Heyden und die Gründung seiner Fabrik im Jahre 1874
Die Überführung der Fabrik nach Radebeul und erfolgreiche Aufnahme der Fabrikation
Professor Kolbes Tod und Professor Schmitts Verbesserung der Salicylsäure-Synthese
Rücktritt Dr. von Heydens von der Fabrikleitung und Gründung der Firma Dr.von Heyden Nachfolger
Vergrößerung der Fabrik und Aufnahme wichtiger neuer Präparate
Überführung der Fabrik in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und in eine Aktiengesellschaft in den Jahren 1896 und 1899
Bau und Inbetriebsetzung der Fabrik in Weißig
Gründung und Entwicklung der amerikanischen Fabrik
Weitere Entwicklung der Fabrik in Radebeul bis zum Weltkrieg
Die Tätigkeit der Fabrik und das Schicksal der amerikanischen Niederlassung während des Weltkrieges
Nach dem Weltkrieg
Neuere Spezialpräparate der Chemischen Fabrik von Heyden
Veränderungen in der Leitung der Fabrik. Belegschaft - Finanzen - Werkserneuerung - Arbeitsbeschaffung
Technische Einrichtungen der Fabriken
Soziale Einrichtungen der Firma


Quelle: CHEMISCHE FABRIK von HEYDEN - AKTIENGESELLSCHAFT, RADEBEUL-DRESDEN
1874-1934 - Erinnerungsblätter aus 6 Jahrzehnten, zusammengestellt von Dr. O.Schlenk, Radebeul

Verlag: Kupky & Dietze (Inh. C. und R. Müller), Radebeul

Arevipharma GmbH
Meißner Straße 35
D-01445 Radebeul
Web: www.arevipharma.com
Telefon: +49 (0)351 8314-0
Telefax: +49 (0)351 8314-2100
Geschäftsführung
Herr Dr. Hendrik Baumann
Herr Sebastian Breyer
Handelsregister:
Amtsgericht Dresden, HRB 23835
USt-IdNr.: DE 240935001
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